CDU und SPD scheitern in der Reinbeker Stadtverordnetenversammlung

Mit ihrem Versuch, parallel zu dem erfolgreich angelaufenen Bürgerbegehren der Bürgerinitiative Holzvogtland in der Stadtverordnetenversammlung einen zweiten Bürgerentscheid über die Zukunft des Holzvogtlandes beschließen zu lassen, sind CDU und SPD am 9. Dezember gescheitert. Die Mehrheit der Reinbeker Stadtverordneten mochte diesem plötzlichen Kurswechsel der beiden Fraktionen, die im Sommer noch gegen einen Bürgerentscheid gestimmt hatten, nicht folgen.

Gefragt nach den Konsequenzen, erklärt Lena Einecke, Sprecherin der BI Holzvogtland: „Ich bin optimistisch, dass wir noch vor Weihnachten die erforderliche Zahl von 1.800 Unterschriften im Rahmen des Bürgerbegehrens zusammen haben werden. Sobald das Kieler Innenministerium das Bürgerbegehren formal geprüft hat, werden spätestens im Februar 2022 die Vorbereitungen für den eigentlichen Bürgerentscheid am 8. Mai 2022 beginnen.“ Die Bürgerinitiative werde dann erneut ausführlich begründen, warum sie eine Großsiedlung auf dem Holzvogtland vor allem aus Gründen des Umwelt- und Klimaschutzes für unverantwortbar hält. Erste Argumente hierzu gibt es bereits auf der Internet-Seite www.bi-holzvogtland.de. Die Reinbekerinnen und Reinbeker haben dann im Mai 2022 die Chance, diese für die Zukunft unserer Stadt so wichtige Frage selbst zu entscheiden.

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